Über Initiative Kiez Siemensstadt

Das ist ein privater Kiez-Blog Initiative Kiez Siemensstadt ist kein Verein o.ä. Ich arbeite ehrenamtlich für meine Nachbarn und erwirtschafte keinerlei Gelder. Herzlich Willkommen auf meiner Kiezseite! Bei mir bezieht ihr Informationen über unseren Kiez Siemensstadt, sowie Haselhorst, Spandau und Charlottenburg Nord, sowie interessantes aus Berlin. Wir berichten über Aktuelles, Kunst, Kultur, historisches aus unserem Umfeld, Veranstaltungen. Ebenso könnt ihr mir gerne Informationen zusenden, die wir veröffentlichen sollen. Wir behalten uns vor, dass nur wir Administratoren direkt bei uns posten dürfen, eure Post werden dann nach sachlicher Überprüfung freigegeben. Das versichert uns, dass keine Spams, Werbung oder unsachliche Inhalte gepostet werden. Es soll der Charakter einer Networkseite erhalten bleiben. Ich halte mir vor, bei undemokratischen Handlungen und menschenverachtende Äußerungen gegenzuhalten und auch unangemessene Kommentare zu löschen. Meine Idee ist, den Kiez zu beleben, zu informieren und zu vernetzen. Ein lebendiges interessantes Miteinander von uns Bürgern steht im Vordergrund. Initiative Kiez Siemensstadt unterstützt aktiv Projekte und Aktionen im Kiez. Dieser Blog ist mein privater Blog. Es ist kein Verein o.ä. und arbeite ohne eine Gewinnerzielung und ehrenamtlich. Es gibt so viel Interessantes zu entdecken. Und nun viel Spaß, beim stöbern auf unserer Kiezseite Passt auf euch und eure Nachbarn auf! Rebekka Kontakt: Bei Familienzentrum am Rohrdamm Voltastraße 2 , 13629 Berlin

Neue Nummer 116117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst

116117: Wann rufst du den ärztlichen Bereitschaftsdienst an?

In dringenden, aber nicht lebensbedrohlichen Fällen wählst du 116117 – die bundesweite Nummer für den Bereitschaftsdienst, auch Notdienst genannt. Dies ist die Anrufzentrale des ärztlichen Bereitschaftsdienstes, der dich an Bereitschaftsdienstpraxen verweist, die du dann gegebenenfalls aufsuchen kannst. In einigen Fällen kommt ein ärztlicher Bereitschaftsdienst zu dir nach Hause – dann, wenn dein Gesundheitszustand es dir nicht ermöglicht, in eine Praxis zu kommen oder die betreffende Bereitschaftspraxis nicht besetzt ist.

Der ärztliche Bereitschaftsdienst versorgt sowohl Kassen- als auch Privatpatienten, die Kosten werden übernommen.

Typische Fälle für den Bereitschaftsdienst:

  • Erkältungskrankheiten
  • Grippale Infekte mit Fieber und Schmerzen
  • Infektionen von Hals, Nase, Ohren (HNO)
  • Magen-Darm-Infekte mit Brechdurchfall
  • Migräne
  • Hexenschuss

Welche Angaben musst du beim Notruf machen?

Oberstes Gebot: Ruhe bewahren! Du musst den Notfall klar und deutlich beschreiben. Dann schilderst du die Situation anhand der fünf sogenannten W-Fragen des Notrufs:

  • Wo ist etwas geschehen?
  • Was genau ist geschehen?
  • Wie viele Personen sind betroffen?
  • Welche Art von Notfall/Verletzung liegt vor?
  • Warten auf Rückfragen!

Je genauer du die Ereignisse wiedergibst, desto schneller und besser vorbereitet sind die Rettungskräfte vor Ort!

 

Mehr dazu:

https://www.malteser.de/aware/hilfreich/notrufnummern-in-deutschland-das-musst-du-wissen.html

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Ihre Stellungnahme zum Entwurf des neuen Berliner Nahverkehrsplans ist gefragt!

Am 2. August 2018 beginnt die 8-wöchige Beteiligungsphase für den Entwurf des neuen Berliner Nahverkehrsplans 2019 bis 2023. Bis zum 30.09. können alle Berliner Bezirke, Verkehrsunternehmen, Verbände und Vertreter mobilitätseingeschränkter Menschen, Fahrgast- und Umweltverbände, aber auch alle Bürgerinnen und Bürger Berlins und des Berliner Umlandes eine Stellungnahme einreichen.

Der Entwurf und alle zugehörigen Anlagen finden Sie unter diesem Link zum Download:
https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/oepnv/nahverkehrsplan/de/downloads.shtml

Wenn Sie sich mit Ihrer Stellungnahme beteiligen möchten, so senden Sie diese bitte per E-Mail an nahverkehrsplan@senuvk.berlin.de, per Fax an die 030/31 98 915 -41 oder per Post an Center Nahverkehr Berlin, Bernburger Straße 27, 10963 Berlin.“

Verfasser : Paul-Herz-Siedlung SPD

Link folgt noch, lies sich gerade nicht kopieren.

Ein kühles guten Morgen-Hallo von der Havel.

Die letzte Ferienwoche in Berlin hat begonnen. Parkplätze werden wieder rar und die Straßen voller. Dafür bekommt ihr die letzten Tipps für die Ferienkids und vieles gemischtes für euch alle. Heute werden alle Linkshänder gefeiert und morgen das Wassereis was man irgendwie nur als Kind essen kann.
Also, kommt gut durch die Woche!
Passt auf euch und eure Nachbarn auf.
Initiative Kiez Siemensstadt
Rebekka.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und im Freien

Mobil im Kiez, auch für Senioren und Menschen mit körperlichen Einschränkungen.

Heinrich von der Aktion *Isi*, lädt euch herzlich zu einem Kiezspaziergang ein.
Zum Thema: Mobilität im Kiez.
Begleitet wird dies Kieztour vom Bezirksbeauftragen Herrn Lang (für Behinderte Menschen und Senioren in Spandau), um sich einen persönlichen Eindruck der Örtlichkeiten zu verschaffen.
Anträge zur Mobiltätsverbesserung siehe Grafiken und Karte, werden regelmäßig in der BVV gestellt.
 
Wer Interesse daran hat, kann gerne daran teilnehmen.
Rebekka
 
Anfragen dazu, bitte sind an den Veranstalter zustellen.
bgthjugmht

Führung mit Schlossbereichsleiter Rudolf G. Scharmann und Schlossassistent Thomas Weiberg

 
 
König Friedrich Wilhelm I. wollte in vielen Dingen anders sein als sein Vater. Als er 1713 den Thron bestieg, bedeutete das das Ende der prunkvollen barocken Hofhaltung in Preußen, nicht nur die Bauarbeiten an der ausgedehnten Charlottenburger Schlossanlage wurden eingestellt. Der neue König wollte ein sparsamer, rastlos tätiger Landesvater sein, der allen im Land damit ein Vorbild gab. Tieffromm, prügelte er seinen Kindern und sonstigen Untertanen die Liebe ein und zeigte sich dabei als strenger Patriarch und absoluter Herrscher, der kaum geliebt, sondern eher gefürchtet wurde. Das Interesse des Königs galt vorrangig der Armee, bis heute ist Friedrich Wilhelm I. als „Soldatenkönig“ legendär. Dass der Monarch auch ganz andere Seiten hatte, ist dabei weitgehend unbekannt. Der König komponierte – natürlich mussten es Militärmärsche sein – und malte, oft von Gichtanfällen geplagt, rührend naive Portraits. Bei alledem verstand sich auch Friedrich Wilhelm I. auf Repräsentation und empfing zum Beispiel den sächsischen Kurfürsten und polnischen König August den Starken im Schloss Charlottenburg.
14.08.2018 15:00 Uhr
Adresse
Schloss Charlottenburg – Altes Schloss
Spandauer Damm 10-22
14059 Berlin
Zur Infoseite des Veranstaltungsortes
Berlin, Schloss Charlottenburg, Gartenseite
Treffpunkt:
 
Gruppenkasse im Ehrenhof
10 Euro / ermäßigt 7 Euro
 
Eintritt frei für Inhaber*innen der Jahreskarte nach vorheriger Anmeldung