Der Siegerentwurf steht fest

Der Siegerentwurf für den Siemenscampus stammt vom Berliner Planungsbüro Ortner & Ortner. Das teilte Siemens-Vorstand Cedrik Neike am frühen Mittwochabend in Berlin mit.

Es geht um 70 Hektar, auf die nicht nur der Bezirk Spandau schaut: Ganz Berlin erhofft sich vom Siemenscampus einen kräftigen Entwickungsschub in Richtung voll vernetzte, digitalisierte „Smart City“, woraus sich auch der inzwischen weit verbreitete Name ableitet: „Siemensstadt 2.0“.

In dieser künftig vollvernetzten Siemensstadt soll unter anderem ein neues, besseres Verkehrskonzept umgesetzt werden, sagt Projektleiterin Karina Rigby und nennt als Beispiel das Thema „e-charging“, also Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Doch sie und ihre Kollegen arbeiten auch an weiteren Projekten für die Entwicklung des Verkehrs auf der Schiene und fürs Auto: „Wie können wir das Thema ÖPNV nutzbarer machen? Wie verbinden wir das mit anderen Verkehrsformen, auch mit anderen Fahrzeugarten, wie zum Beispiel den Demand-Response-Shuttles?“


Siemens 2.0
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