Großsiedlung Siemensstadt

 

hier planten, sehr exquisit auf ihren Zeichenbrettern, Walter Gropius, Otto Bartning, Hugo Häring, Fred Forbát, Paul Rudolf Henning und vor allem Hans Sharoun, ein ganz neues Viertel mit hochmodernen Ideen. Wenn man bedenkt, dass aus den üblichen Mietskasernen mit 7 Hinterhöfen in der Innenstadt, hier Luft und Sonne für die neuen Mieter ein wichtiger Bestandteil des Lebens werden sollte, mit modernem Heizmöglichkeiten, warmen Wasser, Badewannen, Innentoilette, Balkone, Waschsalon mit Kinderbetreuung, Gartenanlage mit Spielplätzen und Einkaufen in der Nähe war ein Meilenstein für diese Zeit. Bauen und planen mit integrierter Infrastruktur. Und das im Jahr 1929-1931. Raus aus der Dunkelheit der Mietshäuser, und rein in eine trockene, saubere Umgebung, was viele Berliner Bürger krank werden ließ. Es war eine Erfolgsgeschichte und so einzigartig mit vielen verschiedenen im Baustilen, wie nur hier im Kiez. Es muss damals etwas ganz besonderes wohnen gewesen sein mit ein bisschen stolz der Mieter und Planer.
Bruno Taut setzte dieses Konzept „Luft und Sonne“, in Neukölln ebenfalls um, Mit der Hufeisensiedlung brachte, das vielen Arbeiterfamilien eine neue Wohn- und Lebensqualität.IkiezS Rebekka

67310730_2549982741719646_3515080528732618752_n

Werbeanzeigen