25.10.2017 Austellungseröffnung Bröhan Museum

19:00-21:00 Uhr

 

Der Landschaftsmalerei kam Ende des 19. Jahrhunderts eine neue Bedeutung zu. Man wollte Landschaft und Natur direkt erfahren, weshalb die Künstler die Städte verließen und tatsächlich in der Natur malten. Unspektakuläre Landschaften, scheinbar am Wegesrand gefundene Motive dienten als Objekt der Auseinandersetzung. In der Berliner Secession haben diese Entwicklung am konsequentesten Walter Leistikow und Karl Hagemeister vollzogen. Sie entwickeln in ihren Bildern eine Malerei zwischen Impressionismus und Expressionismus, die zu diesem Zeitpunkt radikal modern ist und weit ins 20. Jahrhundert vorausweist. Befreit von allen Zwängen der tradierten Malerei, vereint Karl Hagemeister und Walter Leistikow die Lust an der Farbe und Freude am Experimentieren beim Farbauftrag.

Die Ausstellung zeigt etwa 100 Landschaften der beiden Künstler, hauptsächlich aus dem Bestand des Bröhan-Museums, ergänzt um ausgewählte Leihgaben. Einige der Bilder sind seit langer Zeit zum ersten Mal wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

Es sprechen:
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Dr. Torsten Wöhlert (Staatssekretär für Kultur, Senatsverwaltung für Kultur und Europa)
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Dr. Tobias Hoffmann (Direktor Bröhan-Museum)

Musikalische Umrahmung:
Wendelin Bitzan, Klavier

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