Maßnahmenfür die dezentrale Regenwasserbewirtschaftung

 

 

Hier habe ich etwas, was die jenigen interessieren wird, desse Keller/Wohnungen/Häuser durch Starkreegen
Vollgelaufen sind.
Die SPD/Grünen und Linken haben im Parlament des Abgeordnetenhauses haben diesen Antrag gestellt.

18. Wahlperiode
Drucksache 18/
0212
14.03.2017
Antrag
der Fraktion der SPD, der Fraktion Die Linke
und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Dezentrale Regenwasserbewirtschaftung als wirksamen Teil der Klimafolgenanpassung
voranbringen
Das Abgeordnetenhaus wolle beschließen:
Der Senat wird aufgefordert,Maßnahmen und Instrumente für die dezentrale Regenwasserbewirtschaftung unter Beachtung der jeweiligen örtlichen Gegebenheiten und mit den Zielen der weiteren Entlastung der Kanalisation und des Gewässerschutzes nachhaltig zu entwickeln.
Die Ergebnisse von Forschungsprojekten wie KURAS sind in die Praxis zu überführen und weiterzuentwickeln.
Zu den Maßnahmen gehören vordringlich:

die Gebäude-und Grundstücksflächen, von denen Regenwasser direkt in die Mischwasserkanalisation eingeleitet wird, jährlich um 1% zu reduzieren,

ein Pilotprojekt für eine gezielte urbane Regenwasserbewirtschaftung in einem bestehende Stadtquartier im Bereich der Mischwasserkanalisation aufzulegen,

neue Wohnquartiere bereits in der Planung an einem dezentralen Regenwassermanagement auszurichten.
Der Senat wird zudem aufgefordert, mit den Berliner Wasserbetrieben eine Vereinbarung zur
Schaffung einer „Berliner Regenwasseragentur“ abzuschließen.
Die zu gründende kommunale Berliner Regenwasseragentur soll unter Einbeziehung sowohl
privater wie auch öffentlicher Akteure, aber auch engagierten Bürger und Bürgerinnen, das
Land Berlin bei der Erstellung und Umsetzung eines Berliner Regenwasserkonzeptes und der
Realisierung eines 1000-
Grüne
-Dächer
-Programms unterstützen.
Dem Abgeordnetenhaus ist bis zum 30. Juni 2017 erstmals und dann jährlich zu berichten.
Abgeordnetenhaus von Berlin
18. Wahlperiode
Seite
2
Drucksache 1
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0212
Begründung:
Starkregenereignisse nehmen auch in Berlin als Folge der Klimaveränderung zu, deshalb
braucht Berlin über die aufwendige Erweiterung der Staubereiche innerhalb der Kanalisation
hinausgehende gezielte Maßnahmen und Instrumente im Umgang mit Niederschlagswasser,
um es nutzbringend einsetz
en zu können und Schäden für die Gesundheit der Bürgerinnen
und Bürger sowie der Umwelt beim Schmutzwasserüberlauf in offene Gewässer (u.a. das
Fischsterben) abzuwenden.
Durch die intelligente Nutzung und Ableitung des Niederschlagswassers können zudem zusätzliche Einsparungen bei Ressourcen und den
Kosten bei den Berliner Wasserbetrieben entstehen.
Gute Erfahrungen bestehen bereits bei der Niederschlagswassernutzung für Toilettenspülung,
Waschmaschinen etc. mit der damit verbundenen Frischwassereinsparung.
Die positiven Folgen auf das Stadtklima sind bei Grün-oder Nassdächern bereits untersucht
und haben Eingang in den Stadtentwicklungsplan „Klima“ gefunden.
In der Berliner Regenwasseragentur soll die fachliche Kompetenz der Berliner Wasserbetrie-
be unter Einbeziehung von Akteuren aus der Stadtgesellschaft gebündelt werden, um gemeinsam mit Grundstücks
-/Gebäudeeigentümerinnen und –
eigentümern und -nutzerinnen und -nutzern sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Handwerk ortsspezifische
Lösungen erarbeiten zu können.
Berlin, den 14. März 2017

Saleh
Buchholz
und die übrigen Mitglieder der Fraktion
der SPD
Bluhm
U. Wolf
Platta
und die übrigen Mitglieder der Fraktion
Die Linke
Kapek
Gebel
Kössler
und die übrigen Mitglieder der Fraktion
Bündnis 90/Die Grünen

 

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​Liebe Grüße, heute aus der Rippelstrasse.

Im Hofgarten , stellen sich derzeit eine Menge verschiedener Pilzarten zur Schau.  

Viel Nässe von oben, lässt sie sprießen 😉.

Ab Donnerstag sind Ferien und es *könnte* in dieser Woche sehr warm werden.

Dazu einen  guten Mix an Tipps + Infos!

Kiezer, passt auf euch und eure Nachbarn auf und kommt gut in die Woche!

IKiezS Rebekka

Bilder: IKiezS