Ich gebe das einfach mal an euch, NUR zur Information weiter!

 
Da eine Entscheidung im September 2017 mit der Stimme von dem BĂŒrger Berlins erwartet wird. Werde ich hoffentlich viele Informationen Pro und Kontra, bis September sammeln und online stellen zu können.
Noch passiert von des Senates, Senatsverwaltung oder Abgeordnetenhauses zur breiten Information der Öffentlichkeit sehr wenig oder besser gesagt gar nichts.
Langsam wird es Zeit mit Fakten zu kommen. Was geht rechtlich wirklich oder auch nicht. Klar muss uns als BĂŒrger dabei sein, wir können als Berliner gar nicht selber und alleine ĂŒber den Verbleib des TXL entscheiden, sondern mit dieser Abstimmung ein nur Meinungsbild bekrĂ€ftigen.
Deshalb wĂ€re eine ehrliche und vor allem eine verstĂ€ndliche Darstellung zum Verbleib oder Schließung des TXL dringend nötig.
Und nicht die BĂŒrger mit ihrem Wunschdenken, ob fĂŒr oder gegen TXL allein zu lassen. R.K IKiezS

Über *Danke, Tegel. Es reicht.*
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Brandneues Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages zu TXL zeigt:
1) Das oft zitierte TXL-BefĂŒrworter-Gutachten des Hauses aus dem Jahr 2013 zeigte lediglich auf, wie „von der bisher vorgesehenen Schließung des Flughafens Tegel abgewichen werden“ kann. Zur Erinnerung: Es ging damals um ein Moratorium fĂŒr einen zeitweisen Parallelbetrieb, mit dem man Zeit gewinnen wollte fĂŒr weitere Schritte, nicht um die generelle Aushebung der Schliessung.
2) Das neue Gutachten Ă€ußert sich sehr sehr vorsichtig, offensichtlich ist man sich der Tragweite der Entscheidung bewusst.
3) Berlin KANN EBEN NICHT alleine entscheiden, ob TXL offen bleibt. Dazu mĂŒsse auf jeden Fall die Raumordnung zusammen mit Brandenburg geĂ€ndert werden (Brandenburg hat bereits verneint, dies zu wollen!)
4) Gegen die TXL-Offenhaltung wie die Änderung des BER-Planfesstellungsschlusses kann (u.U. erfolgreich) geklagt werden.
Wieder wird klar: wer an der Rechtslage rĂŒttelt, betreibt einen Amoklauf, an dessen Ende Berlin-Brandenburg OHNE BER UND TXL stehen könnten.
Populisten (FDP und AfD) können dies leicht fordern, ebenso leicht Umfaller-Parteien in der Opposition (CDU). Regierende mĂŒssen aber verantwortungsbewusst handeln und ihre Entscheidungen dem WĂ€hler erlĂ€utern.
Wann wird RRG dies endlich verstÀrkt tun?

www.bundestag.de
bundestag.de
Text: Tegel es reicht!

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