Dreieinigkeitskirche musiklaischer Nachmittag.

 
An der Mäckeritzbrücke 4
 
Konzert ist frei um spenden wird gebeten.
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Rohrdamm wird 2019 ausgebaut.

Rohrdamm wird 2019 ausgebaut.
Spandaus schlimmste Radwege, Folge 1

Der Radstrecke am Rohrdamm ist wirklich nicht seinen Namen wert. Wie im Text beschrieben, kann ich das nur unterstreichen. Auch müssen die Gefahrenstellen einbiegender Autos in den Rohrdamm, deutlich gesenkt werden, Die Straße am Schaltwerk/ Hoteleinfahrten oder auch am Eingang bei Siemens, ereignen sich immer wieder Gefahrensituationen für Radfahrer. Mehr Sichtbarkeit, schafft Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer-

Liebe Hundehalter, (ich bin selber Hundehalterin)

 

zur Zeit empfinde ich, das immer mehr Haufen im Kiez rumliegen. Ich saß im Mama Mia (Pizzeria), ein Hundebesitzer ließ seine riesige Dogge vor dem Restaurantfenster sein Geschäft machen und ließ es ungeniert liegen. Im Hofgartenbreich Rohrdamm ,wo wirklich viele Kinder spielen und es ein Gartenbereich ist, wird immer mehr zum Hundeclo.
Das zeichnet sich in vielen Bereichen im Kiez wieder. Bitte, hebt die Haufen auf. Es ist eklig, stinkt und es können krankmachende Keime in den Haufen sein. Auch, gebt den Hundehassern kein Argument! Wir sind es die es ändern können. Auch wenn menschengemachter Müll rumliegt, müssen wir es nicht noch unterstützen!

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

E I N L A D U N G 28. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV – Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen

Wann: 21.02.2018, 19:30 Uhr
Wo: Restaurant 1860 TSV-Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau

Zuhause im Alter – Tipps zum barrierefreien Wohnen

28. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV – „Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen“
Thema und Referent
Der 28. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. findet am 21.02.2018 um 19:30 Uhr im Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau, statt. Herr Rüdiger Darmer, Sachverständiger für angewandte wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, wird zu dem Thema „Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen“ referieren und danach Fragen der anwesenden Verbraucherinnen und Verbraucher beantworten.
Die wichtigsten Fragen zum barrierefreien und altersgerechten Wohnen – Standfest im Badezimmer, Küchenarbeit leichter gemacht etc. – werden auf dem 28. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV ausführlich behandelt und besprochen werden.
Wohnung als Lebensmittelpunkt
Wohnen ist weit mehr als ein Dach über dem Kopf. Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Wohnen heißt, ein Zuhause zu haben. Mit steigendem Alter eines Menschen wächst die Bedeutung der Wohnung als Lebensmittelpunkt. Nahezu jeder Mensch möchte bis ins hohe Alter in seiner eigenen Wohnung und in seiner vertrauten Umgebung bleiben. Dafür lohnt sich ein Umbau, der die Wohnung barrierefrei oder zumindest barriereärmer macht.
Ist Ihre Wohnung altersgerecht?
Um möglichst lange in der persönlichen und vertrauten Umgebung bleiben zu können, ist es wichtig, dass Ihre Wohnung entsprechend ausgestattet, das Wohnumfeld bedarfsgerecht ist und bei Bedarf entsprechende Hilfen und soziale Netze im Umfeld verfügbar sind oder eventuell aufgebaut werden können.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Ist der Zugang zu Ihrem Wohnhaus trittsicher? Ist Ihre Wohnung frei von Stolperfallen? Kommen Sie ohne Schwierigkeiten in Ihr Bad? Können Sie Ihre Dusche oder Badewanne bequem nutzen, auch wenn Ihre Bewegungsfreiheit schon etwas eingeschränkt ist?

Es sind meist Kleinigkeiten, die das Leben im Alter erschweren. Dies gilt gerade für Baulichkeiten in Ihrer Wohnung und Wohnumgebung. Die Abschaffung solcher Hürden und Hindernisse kommt vor allem Ihrer Lebensqualität zugute.
Standfest im Badezimmer
Die altersgerechte Gestaltung des Badezimmers trägt maßgeblich zu mehr Selbstständigkeit und Unabhängigkeit bei. Wenn Sie die Toilette, die Dusche oder die Badewanne nicht mehr mühelos nutzen können, können je nach Bedarf kleine und große Hilfsmittel eingesetzt werden.
Küchenarbeit leichter gemacht
Es muss nicht immer im Stehen gekocht werden. Wenn genug Platz vorhanden ist, lässt sich ein Teil der Arbeitsplatte tiefer montieren und durch Entfernen des Unterschrankes Beinfreiheit schaffen. Alternativ kann auch bereits eine Stehhilfe gute Dienste leisten.
Größere bauliche Maßnahmen gezielt planen
Manchmal werden kleine Maßnahmen nicht ausreichen, damit Sie weiterhin selbstständig in Ihrer Wohnung leben können. Bauliche Veränderungen können notwendig werden, weil Sie Stufen nicht mehr überwinden können oder das Bad nicht mehr selbstständig nutzen können. Ein leichter und sicherer Zugang zum Haus kann zum Beispiel durch eine angebaute Rampe ermöglicht werden. Innerhalb der Wohnung können mobile oder fest installierte Rampen die Bewegungsfreiheit verbessern und den Zugang in alle Räumlichkeiten ermöglichen. Wenn die baulichen Gegebenheiten es zulassen, kann ein Treppenlift eingebaut werden. Ist das Treppensteigen nicht mehr möglich und können keine Umbauten vorgenommen werden, helfen mobile Treppensteighilfen wie Treppenraupen und Treppenrollstühle. Durch Bodenerhöhungen oder den Anbau einer Zwischenstufe können hohe Schwellen zum Balkon überwunden und dessen Nutzung erleichtert werden.
Diese und andere Themen des altersgerechten Wohnens werden auf dem 28. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV besprochen werden.

Thema: Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen
Referent: Rüdiger Darmer, Sachverständiger für angewandte wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

Der AMV freut sich auf zahlreiches Erscheinen interessierter Verbraucherinnen und Verbraucher!
Die Teilnahme ist – wie immer – kostenlos!

Berlin, den 05.02.2018
Ass. Marcel Eupen, Pressesprecher des AMV

BröhanMuseum

FAMILIENSONNTAG

Über den Tellerrand – dem Geschirr Farbe verleihen
Beim nächsten Familiensonntag am 18.2. dreht sich alles um Keramik. In unserer Malwerkstatt könnt ihr eure eigene Keramik bemalen. Es dürfen auch gerne eigene Stücke oder ausrangiertes Porzellan mitgebracht werden. Im Handumdrehen wird die schlichte weiße Tasse, der Teller oder die Müslischale kreativ aufgepeppt und zu deinem Lieblingsstück.

18. Februar, 11 Uhr
für Kinder (5 bis 12 Jahre) und ihre Familien, Dauer: 90 min
die Teilnahme und der Eintritt sind kostenfrei

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